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Der Atem - Spiegel von Körper und Geist

Kaum etwas geschieht automatischer und ungesteuerter als die natürliche Atmung und kaum etwas wird weniger Beachtung geschenkt als ebendieser lebensnotwendigen Tätigkeit.

Es gibt Situationen im Leben, in denen wir so unter Anspannung, Stress stehen, dass wir nur noch flach, hektisch und unregelmäßig atmen.

Mit geziehlten Atemübungen können wir dem entgegenwirken. Atem und Geist entspannen, damit die Atmung wieder zu einem natürlichen Fluss zurückfindet und sich eine tiefe Entspannung, bessere Konzentration und bessere Sauerstoffversorgung einstellt.


Übung zur Atemachtsamkeit


Egal wie hektisch es gerade ist, nimm dir pro Tag fünf bis zehn Minuten Zeit. Deine persönliche AUSzeit.

Diese Übung kann im Liegen, Sitzen, Stehen oder Gehen durchgeführt werden.

Begleite deinen Atem ganz bewusst. Nimm wahr, wie sich der Rhythmus des natürlichen Kommens und Gehens deines Atems anfühlt. Spüre die ein- und ausströmende Atemluft auf deinen Nasenflügeln, auf deiner Nasenspitze. Entspanne dich dabei mehr und mehr. Wenn die Gedanken weiter sehr stark sind, sage dir innerlich mit jedem Einatmen: "Ich atme ein" und mit jedem Ausatmen: "Ich atme aus".


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